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Dipl. Ing. G. Krüßmann

Ingenieurbüro für Umwelt- ,  Solar-  und Energietechnik

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KMU DIN EN16247

Das Energieaudit ist eine systematische Inspektion und Analyse der Energienutzung und des Energieverbrauchs eines Unternehmens mit dem Ziel, Energieflüsse und das Potential für Energieeffizienzverbesserungen zu identifizieren. Das
Energieaudit muss angemessen, vollständig, repräsentativ, rückverfolgbar, zweckdienlich und verifizierbar sein.

Abfolge eines Energieauditings:

1

Erster Kontakt

2

Anfangsbesprechung

3

Datenerfassung

4

Vor-Ort-Termin

5

Analyse

6

Bericht

7

Präsentation

(8)

Zertifizierung extern

 Informieren Sie sich unter der Rufnummer:
   
               030-37595495
 
 Zum Teil gibt es gute Fördermöglichkeiten für KMU für ein
 Energieauditing. Wir beraten Sie gerne und helfen ggf. bei der
 Beantragung. Die Kosten richten sich nach dem Umfang und
 den Gegebenheiten vor Ort.

   Obstallee 22 E                    D - 13593 Berlin                   use@use-solar.de

  1) Erster Kontakt:
  Beim ersten Kontakt können die Möglichkeiten des Energieauditings besprochen werden und es kann anhand der Unter-
   nehmensgröße bzw. der Bedingungen vor Ort ein Angebot erstellt werden. Ggf. können Fördermittel beantragt werden.
 

  2) Anfangsbesprechung:
  In der Auftaktbesprechung werden die Ziele, der Anwendungsbereich und die Tiefe sowie die praktische Ausgestaltung
  abgesprochen und protokolliert. Dazu kann auch die Aufstellung von Energieleistungskennzahlen und strategischer und
  operativer Energieziele gehören. Der gesamte Fortgang des Audits wird abgesprochen und kann festgelegt werden.
 

  3) Datenerfassung:
  Die im Unternehmen erfassten Energiedaten, Auswertungen, die Energie betreffenden  betrieblichen Entwicklungen
  und Ereignisse zur betrachteten Periode werden erhoben. Der Zustand des Energiemanagements im Betrieb wird erfasst.
  Historische Daten zum Energieverbrauch und Kosten können für die spätere Analyse auch dokumentiert werden.
 

  4) Vor-Ort-Termin:
  Der Energieeinsatz des auditierten Objektes in Bezug zum Nutzerverhalten und den Einfluss auf Energieverbrauch und
  Energieeffizienz wird Vor-Ort ermittelt, um einleitende Empfehlungen zur Energieeffizienz zu erstellen. Zusätzlich werden
  weitere mögliche Bereiche und Prozesse für ggf. zusätzliche energiebezogene Daten ermittelt. Dazu können ggf. auch
  zusätzliche Messungen von Daten und Parametern gehören. Es kann zu mehreren Ortsterminen kommen.
 

  5) Analyse:
  Hinsichtlich der energiebezogenen .Leistung wird die bestehende Situation festgestellt und dokumentiert. Darauf
  aufbauend werden die Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz bestimmt und Maßnahmen zur Umsetzung
  empfohlen. Es werden in Absprache Maßnahmenpläne zur Energieeffizienz aufgestellt. In der Analyse werden meist
  neben den Stromverbräuchen auch die Wärmeverbräuche für Beheizung oder Prozess, Drückluft, Kälte usw. betrachtet.
  Auch der Energieeinkauf kann einbezogen werden. 
 

  6) Bericht:
  Zum Abschluss wird ein schriftlicher Bericht über den IST-Zustand und den empfohlenen Maßnahmen mit Maßnahmeplänen
  erstellt und die Ergebnisse werden der Geschäftsleitung präsentiert. Dabei muss die Analyse der Geschäftsleitung
  ermöglichen Entscheidungen über mögliche Energieeinsparmaßnahmen zu treffen.,
 

  7) Präsentation
  Die Ergebnisse werden der Geschäftsleitung präsentiert und der Bericht wird übergeben. Weitere Maßnahmen oder
  Leistungen wie z.B. Hilfe bei der Beantragung von Förderungen oder Befreiungen und Ermäßigungen von Abgaben
  können vereinbart werden.
 

  (8) Zertifizierung extern:
  Wenn das Energieauditing wie ein Energiemanagementsystem wirken soll, kann eine externe kostenpflichtige Zertifizierung
  durch akkreditierte Zertifikatoren stattfinden. Die Kosten für eine Basiszertifizierung können 2000 bis 8000 € betragen. In
  Zeitabständen muss die Zertifizeirung dann erneuert werden.  Für die Befreiung oder Ermäßigung von staatlichen
  Energieabgaben ist eine Zertifizierung nötig. Als Energieberatung kann das Energieauditing z.T. vom bafa gefördert
  werden und muss nicht abschließend zertifiziert werden.

        Folgende Punkte können im Auditing betrachtet werden:

 - Stromverbräuche für Heizung, Warmwasser, Beleuchtung, Kälte, Lüftung, Druckluft und ggf. Maschinen & Prozesse
 - Wärmeverbräuche für Heizung, Warmwasser, Beleuchtung, Kälte, Lüftung und ggf. Prozesse
 - Energieeinkauf und Steuern
 - Wartung und Reinigungsarbeiten
 etc.
 

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